Neues Extrem-Ereignis

Gestern veröffentlichte die NASA eine Meldung, die mich aufhorchen ließ: Innerhalb weniger Tage (vom 7. bis 12. Juli 2012) ist die Eis-Oberfläche Grönlands nahezu vollständig aufgeschmolzen.

Die aufgeschmolzene Oberfläche hatte am 12. Juli einen ANteil von 97% der gesamten Oberfläche. Üblicherweise ist über den Sommer etwa die Hälfte der Eis-Oberfläche angeschmolzen. Über Konsequenzen bezüglich des aus dem Aufschmelzen evtl. resultierenden Eisverlusts kann jedoch keine Aussage gemacht werden.

Sicher ist aus einem solchen Ereignis keine Aussage bezüglich einer Zuspitzung oder Beschleunigung der Klimaveränderungen abzuleiten - da sei die Statistik vor. Jedoch treten häufiger solche Extremereignisse auf. Und das wiederum ist sehr wohl statistisch relevant.

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